Üblicherweise sollte vor einem Schlusskorrektorat (vor allem von Druck-PDFs) bereits im Vorfeld die fachkundige Bearbeitung des Textes – idealerweise in Form eines Lektorats oder eines Korrektorats auf Basis einer Word-Datei – erfolgt sein. Dies ist leider oft nicht der Fall.
Selbstverständlich korrigieren wir Ihre Texte im Rahmen des erteilten Auftrages stets gründlich und nach bestem Wissen und Gewissen. Bei einer hohen Fehlerdichte oder bei einem Lektorat (in dem noch das "Feilen" an sich im Vordergrund steht) können jedoch auch wir nicht zusichern, dass der Text nach einem einfachen Durchlauf optimal oder gar druckreif sein wird. Hier sind menschliche Grenzen gesetzt.
Neben der Gefahr der Unübersichtlichkeit im Falle zahlreicher Korrekturen und Anmerkungen kann es gerade in PDF-Bearbeitungen bei der Umsetzung auf Kundenseite zu weiteren Fehlern und Verschiebungen des Umbruches kommen, die bei professioneller Abwicklung noch einer Revision bedürfen.
Bei aller fachlichen Kompetenz und Gewissenhaftigkeit kann ein seriöser Korrekturservice somit keine hundertprozentige Fehlerfreiheit garantieren, wenn Texte als Erstbearbeitung oder zum Lektorat geschickt werden. Je umfangreicher das Dokument und je "roher" die Textfassung, desto mehr trifft dies zu.
Damit Sie beim Druck Ihres Dokuments das bestmögliche Ergebnis erhalten, raten wir daher dringend zur Beauftragung unseres 4-Augen-Korrektorats oder eines weiteren Korrekturlaufs, nachdem Änderungen und Vorschläge eingearbeitet worden sind. Dies entspricht durchaus der branchenüblichen Praxis.